Rahmenplanung Güterbahnhof Bochum-Wattenscheid

Auftraggeber: BahnflächenEntwicklungsGesellschaft (BEG) NRW

Planungszeitraum: 2016 – 2017
Fläche: ca. 20 ha 

Erarbeitung eines städtebaulichen Rahmenplans für das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Wattenscheid in Kooperation mit plan-lokal.

Rückgrat des städtebaulichen Rahmenplans für das Plangebiet ist das in Ost-Westrichtung verlaufende Innovationsband des RS 1. Neben seiner verkehrlichen Funktion stellt der Schnellweg über seine gesamte Länge vom 3 Kilometern einen interkommunalen Freiflächenverbund dar, der in der Lage des Wattenscheider Bahnhofs der Flächen der Halde Rheinelbe im Westen mit dem Kruppwald im Osten miteinander verbindet. Entlang des Schnellwegs sollen Quartiere mit unterschiedlichsten Wohnformen entstehen. Darüber hinaus werden die ökologisch wertvollen Haldenflächen der Zeche Holland über den Wattenscheider Bach bzw. den angrenzenden Retentionsraum mit den südlich anschließenden Freiräumen vernetzt. Entlang des RS1 sollen interkommunale Quartiere mit einem breiten Angebot an Wohnformen entstehen.

Leitbild des linearen Parks entlang des RS1 ist die Anlage einer Bahnallee mit hochstämmigen Laubbäumen im Siedlungsbereich sowie kulissenhafte Strauchgehölzpflanzungen aus Feldgehölzen im freien Landschaftsraum.

Kooperation: plan-lokal

Städtebauliche Rahmenplanung zur Umgestaltung des Platzes an der Grillostraße 

Auftraggeber:  Stadt Gelsenkirchen

Planungszeitraum:   2014 – 2015
 
Im Auftrag der Stadt Gelsenkirchen wurde im Rahmen des Stadtteilprogramms Soziale Stadt Schalke ein städtebaulicher Rahmenplan für den Platz an der Grillostraße zwischen Kurt-Schumacher-Straße und Schalker Straße und sein näheres Umfeld erarbeitet.

Der Rahmenplan bildet die Basis, um den „Grilloplatz“ als Ort für den Stadtteil und seine Bewohner nachhaltig und attraktiv zu entwickeln, so dass ein positiver Einfluss auf die benachbarte Geschäftsstraße Schalker Straße und sein Umfeld ausgeübt wird. Der Platz soll Begegnungs- und Kommunikationsort für die Schalker Bürger sein. Der Planungsprozess wurde von verschiedenen Beteiligungsformaten begleitet.

Städtebaulicher Rahmenplan Weierheide Oberhausen

Auftraggeber: Stadt Oberhausen

Planungszeitraum:   2003 – 2006
Fläche: ca. 350 ha

Erarbeitung eines qualitätsvollen und langfristigen Planungsinstruments unter Berücksichtigung der vorhandenen städtebaulichen und freiraumplanerischen Ansätze.

Hauptzeile:
Erschließung des neuen Gewerbe- und Industriegebiets an der geplanten L215, die Schaffung einer durchgängigen Freiraumverbindung in Nord- Südrichtung, Erschließung- und Bebauungsstruktur für das neue Wohnquartier am Alsbach, Verbesserung der Raumbildung im Straßenraum Weierstraße
 

 

 

 

Freiflächenentwicklungskonzept Gelsenkirchen

Auftraggeber: Stadt Gelsenkirchen                                       

Erstellung: 2005

Mit der Entwicklung eines gesamtstädtischen Freiflächenentwicklungs- konzeptes strebt die Stadt Gelsenkirchen ein Konzept als Beitrag zur Agenda 21 an, das zukünftig ein Handeln ermöglicht und somit den reaktiven Charakter im Zusammenhang mit der Freiraumentwicklung vermeiden hilft. Voraussetzung dafür ist auch, sich als Baustein im EmscherLandschaftspark zu verstehen und über die Grenzen der eigenen Stadt hinweg zu schauen.