IGA 2027 - Wie wollen wir morgen leben?

KANAL VITA(L)

WAR | IST | WIRD  LEBENSADER EINER REGION

Auf die Frage „Wie wollen wir morgen leben? bietet das Wegesystem „Route der Industriekultur per Rad“ eine Antwort: Gut vernetzt – so wollen wir morgen leben!

Das Fahrrad als gesunde und umweltbewusste Alternative bedarf guter, schneller und sicherer Wege. Ebenfalls bedarf es Stationen, die die Reise abwechslungsreich und attraktiv machen. Dazu gehören Rastplätze, kulturelle Orte für Kreativität, Begegnung, Bewegung und Kommunikation. Besondere Erlebnisse auf und an der Stecke sind Motivation für ein gesundes und produktives Leben.

Als KANAL VITA(L) werden die vorhandenen Potentiale des 5 km langen Streckenabschnitts entlang des Dortmund-Ems-Kanal, vom Schiffshebewerk Henrichenburg bis zum Ausbauende im Bereich des bestehenden Sperrtores, aufgezeigt. Signestiftendes Element sind Torbögen als Routentore aus blaufarbenen Stahlprofilen. Als immer wiederkehrende Wegebegleiter dokumentieren sie Zugänge, Rastplätze und wichtige Stationen des KANAL VITA(L).

Die insgesamt neun Kanalstationen des KANAL VITA(L) geben Auskunft zur Frage der IGA 2027: „Wie wollen wir morgen leben?“

Eine Beschilderung informiert innerhalb des Duktus der Route der Industriekultur über die jeweiligen Themen der Station. Zudem weist der als Kunst- und Skulpturenpfad konzipierte Radweg an jeder Station eine jeweils auf die örtliche Situation bezogene Skulptur auf. Sie stellen die örtliche Station jeweils mit künstlerischen Mitteln in einen historischen, gegenwärtigen oder zukünftigen Kontext.

Bauherr: Regionalverband Ruhr