Bahnhof Oberhausen-Sterkrade / Städtebaulicher Umbau Konkurrierendes Planungsverfahren

Gutachterverfahren: 1. Rang, Oktober 2015

L i c h t w e l t e n

Der Sterkrader Bahnhof bildet den westlichen Abschluss der Sterkrader Innenstadt. Als wichtiger Infrastruktur-Knotenpunkt bündelt er die verschiedenen ÖPNV-Verkehre, ist eine wichtige Anlaufstelle auf dem Weg in die Innenstadt oder in die Region. Der Ausbau der Betuwe-Linie bietet nun die Chance für eine neue, positive Entwicklung des Bahnhofs sowie des angrenzenden Stadtraumes. Durch eine Modernisierung der Bahnsteige, der Unterführung sowie der im Kontext stehenden Infrastruktur besteht die Möglichkeit, einen zeitgemäßen, lebenswerten Stadt- und Infrastrukturraum zu schaffen. Das Konzept sieht vor, das Bahnhofsareal zwischen Arnold-Rademacher-Platz und Neumühler Straße gleichermaßen im Hinblick auf die hohen Anforderungen der bestehenden wie zukünftigen Verkehrssysteme zu gestalten und andererseits mit großer Aufenthaltsqualität „Strahlkraft“ für die Sterkrader Innenstadt zu erzeugen, um zu einer positiven Entwicklung des Stadtteils beizutragen.

Auftraggeber: Stadt Oberhausen
 
Kooperation: Lindschulte + Kloppe Ingenieurgesellschaft mbH